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Der größte Markt im Handel

Für den Handel mit Währungen ist ein uneingeschränkter Zugang zum weltweiten Devisenmarkt notwendig. Hier trifft man auf das Angebot und die Nachfrage an Devisen sowie die dafür ausgehandelten Devisenkurse. Und genau dafür benötigt man einen spezialisierten Forex-Broker.
Der Devisenmarkt ist der größte Markt im Handel. Er stellt mit seinem Umfang alle andern Märkte in den Schatten. Mit Umsätzen von mehreren Billionen US Dollar täglich ist er 24 h online in Bewegung.

Wer hat die Möglichkeit einzusteigen?

Durch die Entwicklung des schnellen Internets In den letzten Jahren haben auch Kleinanleger die Möglichkeit, hier mit einzusteigen. Neben einem Forex Broker braucht man auch spezielle Kenntnisse über die Zusammenhänge sowie das Zusammenspiel der Währungen und deren politischen und ökonomischen Einflussfaktoren, aber auch Mut zum Risiko und natürlich auch eine Portion Glück. Jeder Trade im Forex-Handel kann einen Anleger sehr viel Gewinn bringen, aber auch im umgekehrten Fall hohe Verluste bis hin zum Totalverlust.
Am besten ist es, wenn man vorher ein Demokonto bei einem Forex-Broker eröffnet, um ein Gefühl für den Markt und seine Reaktionen zu bekommen.

Was kann man dabei lernen?

Dabei lernt man z.B. etwas über die Größe des Marktes seine Chancen und Risiken und das ganze realitätsgetreu und ohne Einsatz von eigenem Kapital. Vorher sollte man sich die Begriffe, Definitionen und Handelsgrößen einprägen, die im Glossar auf der Seite eines seriösen Forex-Brokers stehen entweder in deutscher Sprache oder aber dann zumindest in Englisch bei einem europäischen Anbieter.
Neben den üblichen Währungspaaren, wie Euro/Dollar, Euro/Yen oder Euro/Britische Pfund kann man auch andere internationale Währungspaare dort finden oder etwas exotisch anmutende Währungen beispielsweise aus der Karibik oder Währungen aus Asien.

Was passiert wenn ich einen passenden Broker gefunden habe?

Wer einen passenden Forex-Broker gefunden hat, eröffnet dort ein Konto mit den üblichen Eingaben seiner persönlichen Daten sowie der persönlichen Identifizierung (Post-Ident, Cam-Ident etc.)
Der Forex Broker stellt nach der Prüfung der Daten die Handelsplattform zur Verfügung, auf der man mit verschiedenen Währungspaaren handeln kann.
In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Forex Broker stark vergrößert. Die einzelnen Anbieter genau miteinander zu vergleichen lohnt sich auf jeden Fall und dabei sollte man nicht nur auf die Spreads und Gebühren achten.
Mit einem Konto bei der Hausbank lässt sich bei einem Forex Broker nicht handeln, man muss in jenem Fall eine Mindesteinzahlung vornehmen, deren Höhe je nach der gewählten Plattform unterschiedlich sein kann.
Auch sollte man aus Sicherheitsgründen einen Broker wählen, der in Deutschland oder in der EU seinen Sitz hat und dort auch reguliert und kontrolliert wird.